Melinda und der Zauber der Meerhexe

Nach einem Kinderbuch von Ingrid Uebe ©

Melinda ist eine junge Nixe, noch ein Nixenkind, das seine unbeschwerte Jugend in der Unterwasserwelt verlebt. Und da es keine Nixenbuben gibt, ist der jüngste Sohn des Wassermanns, der kleine Nöck, ihr liebster Freund. Der kleine Nöck hat Beine wie ein Menschenkind, kann aber schwimmen und tauchen und Purzelbäume schlagen.

Ingrid Uebe, Melinda und der Zauber der Meerhexe, ©1996 Nord-Süd Verlag AG Gossau/Zürich

Buchtitelblatt

Die jungen Freunde erleben viele schöne und spannende Dinge, aber eines Tages sind sie etwas zu übermütig, als sie ins Reich der Meerhexe eindringen und diese ärgern. Wütend geworden verzaubert die Hexe den kleinen Nöck in ein Seepferdchen. Da ist guter Rat teuer. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Meerhexe zu besänftigen, damit sie den bösen Zauber wieder in Luft auflöst: man muss ihr die traumhafte Perle «Siebenschön» herbeischaffen. Melinda und «Seepferdchen Nöck» beginnen ihre abenteuerliche Suche durch alle sieben Meere. Das Glück der Meereskinder steht ihnen bei, sonst wäre die Geschichte kein Märchen, denn am Ende wird das Seepferdchen in den kleinen Nöck mit den roten Haaren zurückverwandelt.

 

Aufführungen:

Leider konnten wir das Stück erst einmal aufführen !

 

Einige Bilder aus unserer Probenarbeit
Noeck auf dem Delfin
Noeck und Melinda
Die Meerhexe
Melinda
Probenarbeit im Sommer 2002